Publikationen

Auf dieser Seite sammle ich meine Publikationen der vergangenen Jahre. Diese Liste wird laufend ergänzt und – wenn möglich – mit Verknüpfungen zum Volltext versehen.

Monographien

  1. Kommunikative Vernunft und theologische Ethik = Studien zur theologischenEthik 47, Freiburg i. Ue./Freiburg i. Brsg. 1993

Herausgeberschaften

  1. Behinderung – Profile inklusiver Theologie, Diakonie und Kirche = Behinderung – Theologie – Kirche. Beiträge zu diakonisch-caritativen Disability Studies. Bd.7. Stuttgart(Kohlhammer) 2014 (zusammen mit Johannes Eurich)
  2. Inklusive Kirche (zusammen mit Johannes Eurich) = Behinderung – Theologie – Kirche. Beiträge zu diakonisch-caritativen Disability Studies. Bd.1. Stuttgart(Kohlhammer) 2011
  3. Wissenschaftlicher Reihe: Behinderung – Theologie – Kirche. Beiträge zu diakonisch-caritativen Disability Studies. Stuttgart (Kohlhammer) 2011 ff. (zusammen mit Johannes Eurich)
  4. Bildung für junge Flüchtlinge – ein Menschenrecht. Erfahrungen, Grundlagen und Perspektiven (=Band 7 Forum Bildungsethik), Bielefeld 2009 (zusammen mit Lothar Krappmann, Axel Bohmeyer und Stefan Kurzke-Maasmeier)
  5. Ethik Sozialer Arbeit. Ein Handbuch = UTB 8366. Paderborn 2007 (zusammen mit Walter Lesch)
  6. Ethik im Konflikt der Überzeugungen = Studien zur theologischen Ethik 105. Freiburg i. Ue./Freiburg i. Brsg. 2005
  7. Spiritualität in der sozialen Arbeit, Freiburg/Brsg. 2003 (zusammen mit Marina Lewkowicz)
  8. Solidarität am Standort Deutschland. Berlin 1997
  9. Markierungen. Theologie in den „Zeichen der Zeit“. Berlin 1995 (zusammen mit Mariano Delgado)
  10. Blicke auf das Andere. Stationen theologischer Erfahrungen. Hildesheim 1994 (zusammen mit Rainer Kampling)

Aufsätze in Zeitschriften, Sammelbänden, Lexika

– 2018 –

  1. Menschenrechtsbasierte Inklusion. Sozialethische Sondierungen. In: Lebendige Seelsorge 69, 1/2018, S. 2-7
  2. Auch eine Frage geschuldeter Solidarität. Die Replik von Andreas Lob-Hüdepohl auf Ottmar Fuchs. In: Lebendige Seelsorge 69 1/2018, S. 14-16
  3. Hinten anstellen!? Die Entscheidung der Essener Tafel in der Kritik. In: Der Tagesspiegel, Causa: Argumente und Zusammenhänge. Sonntagsausgabe Nr.23401 (4.3.2018) S.8
  4. Moral und Soziale Arbeit. In: Otto, Hans-Uwe u.a. (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit. 6. Überarbeitete A., Tübingen, S. 1032-1045 (zusammen mit Hans Thiersch)
  5. Vielfalt als Bereicherung? Die Behindertenrechtskonvention zwischen Toleranz und Neugier. In: Kerbe. Forum für soziale Psychiatrie 36 Nr.1, 15-17
  6. Ein Lob dem Imperfekten. In: DBK/EKD (Hg.): Kinderwunsch. Wunschkind. Unser Kind! = Woche für das Leben 2018. Bonn/Hannover, 10-13
  7. Niemiecki populizm ´srodka. (Ein Interview mit Tomaszem Kycia). In: WIOSNA 2018 Nr.1 [671], Warszawa/pl., 38-43.

– 2017 –

  1. „Widerstand aus christlicher Humanität.“ Soziale Arbeit in Caritas und katholischer Kirche zwischen Einpassung und aufblitzendem Widersetzen. In: Amthor, Ch. (Hg.): Soziale Arbeit im Widerstand! Fragen, Erkenntnisse und Reflexionen zum Nationalsozialismus. Weinheim/Basel: BeltzJuventa, S.194 – 211
  2. Religiosität, Kirchenbindung und die Frage der Ausrichtung konfessioneller Wohlfahrtspflege im 21.Jahrhundert. In: Ceylan, R./Kiefer, M. (Hg.): Ökonomisierung und Säkularisierung der konfessionellen Wohlfahrtspflege in Deutschland. Wiesbaden: SpringerVS, S.167-186
  3. Was macht eine Unternehmenskultur christlich? Einige moraltheologische Erkundungen. In: Fritz, Alexis u.a. (Hg.): Attraktiver Arbeitsplatz Caritas. Eine Unternehmenskultur, die hält, was sie verspricht. Freiburg/Brsg.: Lambertus, S. 21-38
  4. Dienstgemeinschaft als Führungsmaxime und Achtsamkeitsgebot. Eine moraltheologische Spurensuche. In: Reichold, Hermann (Hg.): Führungskultur und Arbeitsrecht in kirchlichen Einrichtungen. Von der Personen- zur Institutionenorientierung der Grundordnung. Regensburg: Pustet, S. 11-32
  5. Erkunden – Rechtfertigen – Gestalten – Organisieren: Das Berliner Modell sozialprofessioneller Ethikberatung B:ERGO. In: EthikJournal 1/2017, 24 S.
  6. „Wir sind das Volk!“ Demokratisch oder populistisch? = ICEP arbeitspapier 1/2017 (15 S.)
  7. Fremdnützige Forschung an dementen Personen? In: Herderkorrespondenz 71, H.2. 26-29
  8. Basale religiöse Kompetenz – ein menschenrechtliches Muss!? Ein professionsethischer Klärungsversuch. In: Hahn, Kathrin u.a. (Hg.): Religionssensibilität in der Sozialen Arbeit. Stuttgart: Kohlhammer, S.157-169
  9. Die Angst vor dem Anderen. Fremdenfeindlichkeit in Kirche und Gesellschaft. In: Heimbach-Steins, Marianne (Hg.): Zerreißprobe Flüchtlingsintegration. Freiburg/Brsg.: Herder, S. 70-82
  10. Verdeckte und offene Xenophobien in Gesellschaft und Kirche. Anmerkungen aus theologisch-ethischer Perspektive. Ökumenische Rundschau 66, (2/2017), S.237-245
  11. Als Christ und Theologe im Deutschen Ethikrat. In: Zur debatte. Zeitschrift der Katholischen Akademie Bayern. 1/2017, S.30-31
  12. Behinderung, sozialethisch, In: Staatslexikon der Görres-Gesellschaft Bd. 1, Freiburg/Brsg. 8.A., Sp. 606-609
  13. Betreuung II: Ethische Herausforderungen. In: Staatslexikon der Görres-Gesellschaft In: Staatslexikon der Görres-Gesellschaft Bd. 1, Freiburg/Brsg., 8.A., Sp. 661-663.
  14. Christlich hoffen – gegen Rechtspopulismus. In: Stimmen der Zeit Bd. 235, 363–374
  15. Christliche Hoffnung im Angesicht rechtspopulistischer Versuchungen. In: Hirschberg 70, Ausgabe 07-08, S. 409-425 (erweiterte Fassung von 15/2017)
  16. Demokratie stark machen gegen Rechtspopulismus – auch ein Beitrag der Kirchen. In: Strube, Sonja (Hg.) Kirche und Rechtspopulismus. Freiburg/Brsg.: Herder 2017, S. 123 – 137
  17. Wider den Populismus – zur Verantwortung menschenrechtsbasierter Sozialer Arbeit. In: Lesch, Walter: Christentum und Populismus – klare Fronten? Freiburg/Brsg.: Herder 2017, S.112 – 123.
  18. Profilierte Ökumene im Alltag von Politik und Säkularisierung. Festvortrag auf dem Sommerfest 2017: https://www.eaberlin.de/nachlese/personen-veroeffentlichungen/k-m/lob-huedepohl-andreas/
  19. Wider den Populismus – für eine demokratische Gesellschaft. In: KLJB Bayern (Hg.): Demokratie und Jugendbeteiligung. Werkbrief für die Landesjugend. München, S.27-30

– 2016 –

  1. Umgang mit Patientenverfügungen aus katholischer Sicht. In: May, Arnd T. u.a. (Hg): Patientenverfügungen. Handbuch für Berater, Ärzte und Betreuer. Berlin: Springer, 19-22
  2. Kirche findet Stadt – eine theologisch-ethische Notiz. In: Lebendiges Zeugnis 71 (H.2), 104-111.
  3. Respekt vor der Autonomie der AdressatInnen. Autonomie ist die Herzkammer sozialer Professionen. In: sozialpädagogische impulse 2/2016, S.18-20
  4. „Und alle Lust will Ewigkeit“. Moraltheologische Erkundungen zur Sexualität im Alter(n). In: Sill, Bernhard (Hg.): Alter(n). St.Otilien: EOS, 239-359
  5. Gemeinsam Arbeiten. Sozialethische Anmerkungen zur menschenrechtsbasierten Inklusion im Arbeitsmarkt. In: AmosInternational 10 H.3., 10-16
  6. Therapeutisches Reiten: eine beziehungsethische Gestaltungsaufgabe.in: Therapeutisches Reiten 3/2016, 14-17
  7. Ethik in der Sozialen Arbeit. In: Fachlexikon der Sozialen Arbeit 8.A. (Neuauflage) 259-260.
  8. „Ehrenamt ist Gold im Land!“– Zur Kritik bürgerschaftlichen Engagements im Kontext der Behindertenhilfe. (Ethik und Gesellschaft 2/2016: Kritik des Helfens). Download unter: https://dx.doi.org/10.18156/eug-2-2016-art-4 (Zugriff am 23.12.2016)
  9. Sexualität und Alter(n) – Moraltheologische Erkundungen im Feld doppelter Tabuisierung. In: Ernst, Stephan (Hg.): Alter und Altern. Herausforderungen der theologischen Ethik. Freiburg i.Ue/Freiburg i. Brsg., 235-250.
  10. Stellungnahme anlässlich der öffentlichen Anhörung im Aussschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages „Gruppennützige Forschung an nichteinwilligungsfähigen Erwachsenen“ am 19.Oktober 2016
    https://www.bundestag.de/blob/475760/8b96b1f526e8d9667e9b951a061d9789/18_14_0210-2-_amg_esv-lob-huedepohl-data.pdf
  11. Ausgrenzung, soziale. In: Diakonie-Lexikon hrsg. Eurich, Johannes u.a. (Hg.), Göttingen: Vandenhoeck-Ruprecht, S. 38-41
  12. Leib. In: Diakonie-Lexikon hrsg. Eurich, Johannes u.a. (Hg.), Göttingen: Vandenhoeck-Ruprecht, S. 264-266
  13. Community Organizing. In: Diakonie-Lexikon hrsg. Eurich, Johannes u.a. (Hg.), Göttingen: Vandenhoeck-Ruprecht, S.81
  14. UN-Konventionen über die Rechte von Menschen mit Behinderung (BRK), Frauen, Kinder In: Diakonie-Lexikon hrsg. Eurich, Johannes u.a. (Hg.), Göttingen: Vandenhoeck-Ruprecht, S. 446-448
  15. Verantwortung. In: Diakonie-Lexikon hrsg. Eurich, Johannes u.a., Göttingen: Vandenhoeck-Ruprecht, S. 453-454

– 2015 –

  1. Sorgen unter Bedingungen des Zwangs. Professionsethische Erkundungen im Strafvollzug. In: Becka, Michelle (Hg.): Ethik im Justizvollzug. Aufgaben, Chancen, Grenzen. Stuttgart: Kohlhammer, S. 147 – 173
  2. Inklusion als Leitkategorie für die Personalentwicklung von Caritas und Diakonie!? Eine Anmerkung aus theologisch-ethischer Perspektive. In: Haas, Hanns-Stephan/Starnitzke, Dierk (Hg.), Diversität und Identität. Konfessionsbindung und Überzeugungspluralismus in caritativen und diakonischen Unternehmen. Stuttgart: Kohlhammer, 103 – 115
  3. Zwischen Prophetie und Schweigen. Zum Geltungsanspruch „religiöser“ Argumente im Raum politischer Öffentlichkeit. In: StdZ Bd. 233, 173 – 184
  4. A new demand: The Challange of Inclusion to the Theology and Practice of Diaconia. In: Diaconia. Journal for the Study of Christian Social Practice 6.1, 17-30
  5. Die Verantwortung von Christinnen und Christen im Kampf gegen den Rechtsextremismus. In: Strube, Sonja (Hg.): Rechtsextremismus als Herausforderung für die Theologie. Freiburg/Brsg.: Herder, 295 – 308
  6. Widerstand gegen Rechts. Eine Christenpflicht. In: Materialheft zur Interkulturellen Woche 2015, 11-13
  7. Prophetie und Gespräch. Eine grundsätzliche Notiz. In: Hake, Joachim u.a. (Hg.): Versammeln. Berliner Erfahrungen. St. Ottilien: EOS, S.73-80
  8. Sterben dürfen? Sterben helfen? Theologisch-ethische Erkundungen in strittigem Terrain. In: Lücking-Michel, Claudia (Hg.): Sterben? Sterben helfen? In Gottes und der Menschen Hand. Paderborn/Leipzig: Bonifatius/EVA, 154-165.
  9. „Sich-Gesellen-zum-Menschen“ – Die Kirchen und ihr Beitrag im Community Organizing. In: Futur2 Vol. 2 (8 S.) http://www.futur2.org/article/sich-gesellen-zum-menschen-die-kirchen-und-ihr-beitrag-im-community-organizing1/

– 2014 –

  1. Inklusive Gemeinschaften. Ethische Implikationen der Behindertenrechtskonvention. In: Stimmen der Zeit 232.Bd, 243-256.
  2. Sorgeethik. Skizze zur Gegenstandskonstitution, Kriteriologie und Methode einer ‚inwendigen‘ Ethik Sozialer Arbeit. In: Zichy, Michael/Ostheimer, Jochen/Grimm, Herwig (Hg.): Was ist ein moralisches Problem? Zu Frage des Gegenstandes angewandter Ethik. Freiburg i. Brsg/München: Alber, 383 – 411 (= 2.Auflage von 5/2012)
  3. Vom Wert der Werte – sozialethische Anmerkungen zum Paradigma Nachhaltigkeit. In: Pechlaner, Harald u.a. (Hg.): Pionier-Regionen der Zukunft. Innovation, Qualität und Kooperation. Wiesbaden: SpringerGabler, 73-84
  4. Behinderung und Sexualität. In: ders./Eurich, Johannes (Hg.): Behinderung – Profile inklusiver Theologie, Diakonie und Kirche. Stuttgart: Kohlhammer, 154-166
  5. Behinderung und Beratung – soziokulturelle Deutungsmuster als „Kopf-Barrieren“ für gelingende Inklusion. In: ders./Eurich, Johannes (Hg.): Behinderung – Profile inklusiver Theologie, Diakonie und Kirche. Stuttgart: Kohlhammer, 224-236.
  6. CBP: von der ‚Behindertenhilfe‘ zur ‚Menschenrechtsprofession‘. In neue Caritas –CBP-Spezial 6, Oktober 2014, 27 – 30
  7. Bedeutungen und Bedrohungen menschenwürdigen Sterbens. Ethische Erkundungen in schwierigem Terrain. In: EthikJournal 2 (2014) 2, 13 S.

– 2013 –

  1. „People first“. Die ‚Mandatsfrage‘ sozialer Professionen aus moralphilosophischer Sicht. In: Ethikjournal 1/1 (2013) (http://www.ethikjournal.de/fildeadmin/uswer_upload/ethikjournal/Texte_Ausgabe_1_04-20)
  2. Recht auf Intimität. Theologisch-ethische Erkundungen zur Sexualität behinderter Menschen. In: ET-Studies 4/1 (2013), 49 – 67
  3. Margarete Sommer. In: Soziale Arbeit 62 (2013), 118-119
  4. Gefährliches Erinnern. Notizen zur Ambivalenz einer Grundfigur theologischer Ethik. In: Lindner, Konstantin u.a. (Hg.): Erinnern und Erzählen. Theologische, geistes-, human- und kulturwissenschaftliche Perspektiven. Berlin: 87-97
  5. Widerstand gegen Rechtsextremismus – eine Christenpflicht? Anmerkungen aus theologisch-ethischer Sicht. In: Busch, Dörte u.a. (Hg.): Recht, lehre und Ethik der öffentlichen Verwaltung. FS Prümm. Baden-Baden: Nomos, 245- 256
  6. Inklusion fordert Christen heraus. In: Renovabis Aktionheft 2013, 8-11
  7. „Menschenwürdig leben fördern“ – zu normativen Grundlagen einer Politik Sozialer Arbeit. In: Benz, Benjamin u.a. (Hg.): Politik Sozialer Arbeit Bd.1: Grundlagen, theoretische Perspektiven und Diskurse. Weinheim/Basel: BeltzJuventa, 85 – 102
  8. Ethik im Case Management. Bettina Reccor im Gespräch im Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl. In: Case Management 10 Heft.1. 51-54.

– 2012 –

  1. Menschwerdung im Sport – Stichworte zur sozialanthropologischen Sinndimension des Sports. In: Kiuppis, Florian/Kurzke-Maasmeier (Hg.): Sport im Spiegel der UN-Behindertenrechtskonvention. Interdisziplinäre Zugänge und politische Positionen. = Behinderung – Theologie – Kirche. Beiträge zu diakonisch caritativen Disability Studies 4. Stuttgart (Kohlhammer), 189 – 200.
  2. La seguridad social en peligro. Principois ético-sociales y perspectivas politico-soziales. In: Hernándes, Francisco (Hg.): Con Dignidad y Derechos. Desafio de Cáritas. Lima, 61 – 83 (überarbeitete Fassung von 2/2007)
  3. Ein Ringen um angemessene Lernorte und Bildungsräume. Zur Diskussion um Inklusion in der Bildung. In: Salzkörner 18 Nr.2, 2-3.
  4. Zivilgesellschaft als Tatlandschaft. Sozialethische Anmerkungen zur Gestaltungsmacht zivilgesellschaftliche Akteure. In: Bauer, Lothar/Eurich, Johannes/Schmidt, Heinz (Hgg.): Zukunft verantworten –Teilhabe gestalten. Zivilgesellschaftliche Impulse Gustav Werners. Heidelberg: Universitätsverlag Winter, S. 51 – 62
  5. Sorgeethik. Skizze zur Gegenstandskonstitution, Kriteriologie und Methode einer ‚inwendigen‘ Ethik Sozialer Arbeit. In: Zichy, Michael/Ostheimer, Jochen/Grimm, Herwig (Hg.): Was ist ein moralisches Problem? Zu Frage des Gegenstandes angewandter Ethik. Freiburg i. Brsg/München: Alber, 383 – 411
  6. Inklusive Pastoral. In: Tacheles. Magazin des LV Kath. Kindertagesstätten. Nr.49, 8 – 10
  7. Ungewohnt normal. Behinderung und das Erfordernis einer inklusiven Kirche. In: HerKor 66 (H.10), 510 – 515
  8. Überflüssige Interessen? Politische Partizipation Benachteiligter als normativer Lackmustest für eine republikanisch verfasste Demokratie. In: Ethik und Gesellschaft 2/2012, 25 S.
  9. Menschenwürdig Leben fördern. Anforderungen einer Ethik der Politik Sozialer Arbeit. In: Rieger, Gerhard u.a. (Hg.): Politik Sozialer Arbeit. Eine Grundlegung. Wiesbaden: Verlag der Wissenschaften, 17 S. (im Erscheinen)

– 2011 –

  1. Inklusion als theologisch-ethische Grundnorm – auch für Armutsbekämpfung? In: Johannes Eurich u.a. (Hgg.): Kirche aktiv gegen Armut und Ausgrenzung. Theologische Grundlagen und praktische Ansätze für Diakonie und Gemeinde. Stuttgart, S.158 – 174.
  2. (zusammen mit Michael Ebertz) Sinn. In: Volker Herrmann u.a. (Hgg.): Theologie und Soziale Wirklichkeit. Grundbegriffe. Stuttgart, S. 239 – 246.
  3. Nur moralisch – oder auch noch ethisch? Ethische Reflexionskompetenz als unabdingbares professionelles Werkzeug der Sozialen Arbeit. In: SozialAktuell Nr. 3 43.Jg. (2011), S.18 – 21
  4. Das Ethische und das Religiöse. Zum Selbstverständnis theologischer Ethik in gesellschaftspolitischen Diskursen. In: Nacke, Bernhard (Hg.): Herausforderungen und Perspektiven. Katholische Fachhochschulen – Engagement für eine humane Gesellschaft. Erkelenz, S.191 – 212 (Wiederabdruck von 2009/1)
  5. Sexualität und Behinderung. In: Hilpert, Konrad (Hg.): Zukunftshorizonte katholischer Sexualethik = Quaestiones disputatae 241, Freiburg/Brsg, S.330 – 344
  6. Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt zwischen kirchlicher Aufgabe und staatskirchenrechtlichen Vorgaben. In: SEMINARIUM (hrsg. von der Vatikanischen Bildungskongregation), Rom (im Erscheinen, 17 Seiten)
  7. Leben ohne Erwerbsarbeit. Anmerkungen aus sozialethischer Sicht. In: thema jugend. Zeitschrift für Jugendschutz und Erziehung 2/2011, S. 10 – 12
  8. Kirche werden im Sozialraum – Theologisch-ethische Thesen und Konkretionen am Fallbeispiel pastoral motivierten Communitiy Organzing‘. In: epd-Dokumention 39/2011, 20 – 26
  9. Den Geist nicht auslöschen und die Welt nicht freiwillig räumen. Ein Aufbruch in christlicher Zuversicht. Eine Einführung. In: ZdK (Hg.), Berichte und Dokumente 2010. Bonn 2011, S.137 – 143
  10. Inklusion – ein diakonaler Auftrag katholischer Schulen? Theologisch-ethische Erwägungen. In: Engagement. Zeitschrift für Erziehung und Schule. 2/2011, S.91 – 97
  11. Was ist eine gerechte Rente? Sozialethische Analysen zu aktuellen Herausforderungen der Alterssicherung. ICEP-Arbeitspapiere 1/2011, Berlin, 24 S. (zusammen mit Axel Bohmeyer und Christof Mandry)
  12. Teilhabe durch Inklusion. Menschenrecht und Christenpflicht. In: Bundesverband autismus Deutschland (Hg.): Inklusion von Menschen mit Autismus. Karlsruhe: von Loeper, S.58 – 76
  13. Aspekte des Lebensschutzes – Stichworte aus katholischer Perspektive. In: Peter Altmaier/Stefan Müller (Hg.): Das „C“ ist für uns Programm. Die Würde des Menschen schützen: Vom Anfang des Lebens bis zu seinem Ende. Berlin, 15 – 22

– 2010 –

  1. War da was? Die Schoah als Anfrage an unsere Ethik. In: KatBl 135, S.15 – 21.
  2. Recht und Ethik. Bemerkungen zu einem konstitutiven Wechselverhältnis in der Sozialen Arbeit. In: Blätter der Wohlfahrtspflege Jg. 157 , S.5 – 8.
  3. Bildung, sozialethische Perspektive. In: Müller, Christine u.a. (Hgg.): Auf dem Weg zum Jugendintegrationskonzept. Grundlagen und Herausforderungen angesichts veränderter Lebenslagen junger Menschen. Berlin, S. 62 – 64.
  4. Arbeit, sozialethische Perspektive. In: Müller, Christine u.a. (Hgg.): Auf dem Weg zum Jugendintegrationskonzept. Grundlagen und Herausforderungen angesichts veränderter Lebenslagen junger Menschen. Berlin, S. 90 – 92.
  5. Migration, , sozialethische Perspektive. In: Müller, Christine u.a. (Hgg.): Auf dem Weg zum Jugendintegrationskonzept. Grundlagen und Herausforderungen angesichts veränderter Lebenslagen junger Menschen. Berlin, S.123 – 124.
  6. Aufenthaltsstatus, sozialethische Perspektive. In: Müller, Christine u.a. (Hgg.): Auf dem Weg zum Jugendintegrationskonzept. Grundlagen und Herausforderungen angesichts veränderter Lebenslagen junger Menschen. Berlin, S. 153 – 155.
  7. Straffälligkeit, sozialethische Perspektive. In: Müller, Christine u.a. (Hgg.): Auf dem Weg zum Jugendintegrationskonzept. Grundlagen und Herausforderungen angesichts veränderter Lebenslagen junger Menschen. Berlin, S. 179 – 181.
  8. Gesundheit, sozialethische Perspektive. In: Müller, Christine u.a. (Hgg.): Auf dem Weg zum Jugendintegrationskonzept. Grundlagen und Herausforderungen angesichts veränderter Lebenslagen junger Menschen. Berlin, S. 186 – 188.
  9. Überschuldung, sozialethische Perspektive. In: Müller, Christine u.a. (Hgg.): Auf dem Weg zum Jugendintegrationskonzept. Grundlagen und Herausforderungen angesichts veränderter Lebenslagen junger Menschen. Berlin, S. 224 – 226.
  10. Wohnungslosigkeit, sozialethische Perspektive. In: Müller, Christine u.a. (Hgg.): Auf dem Weg zum Jugendintegrationskonzept. Grundlagen und Herausforderungen angesichts veränderter Lebenslagen junger Menschen. Berlin, S. 253 – 255.
  11. Familie, theologisch: Gabe – Aufgabe – Fragment. In: Elisabeth Bußmann (Hgg.): Familien sind Europas Reichtum. Politische, sozialethische und pastorale Implikationen. Münster/Westf., S. 93 – 108 (Wiederabdruck von 10/2008)
  12. Vielfältige Teilhabe als Menschenrecht – ethische Grundlage inklusiver Praxis. In: Holger Wittig-Koppe/Fritz Bremer/Hartwig Hansen (Hgg.): Teilhabe in Zeiten verschärfter Ausgrenzung? Kritische Beiträge zur Inklusionsdebatte. Neumünster, 13 – 21
  13. Community Organizing als Perspektive diakonischer Pastoral – Praktisch-theologische Anmerkungen. In: Eugen Baldas (Hg.): Community Organizing. Menschen gestalten ihren Sozialraum. Freiburg/Brsg., S.113 -122
  14. (zusammen mit Stefan Kurzke-Maasmeier) Menschenrechtliche Implikationen einer Enabling Community- Sozialethische Grundsätze und professionelle Herausforderungen. In: Evangelische Stiftungs Alsterdorf/Katholische Hochschule Berlin (Hg.): Enabling Community. Anstöße für Politik und soziale Praxis. Hamburg, S.56 – 65
  15. Hingehen und schweigen. In: neue gespräche 40 Heft:

2000 bis 2009

– 2009 –

  1. Das Ethische und das Religiöse. Zum Selbstverständnis theologischer Ethik in gesellschaftspolitischen Diskursen = ICEP-Arbeitspapiere 2/2009 (12 S.)
  2. Pastoral in der Weite des politischen Raumes. In: Salzkörner 15.1, S.4-5
  3. Inklusive Pastoral. Theologisch-ethische Begründung einer Leitoption pastoralen Handelns. In: Unsere Seelsorge. Themenheft der Hauptabteilung Seelsorge im Bischöflichen Generalvikariat Münster. Heft 3/2009, S. 4-7.
  4. Das Recht des Patienten auf Qualität und Sicherheit in der Chirurgie. In: Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie 38 (2009), S. 114-116.
  5. Starkes Wir. Der kirchliche Beitrag zu solidarischen Nachbarschaftsnetzwerken. In: Herder Korrespondenz 63, 259 – 264
  6. Widerstand gegen Rechtsextremismus – eine Christenpflicht. Klärungen und Argumente aus theologisch-ethischer Perspektive (zusammen mit Stefan Kurzke-Maasmeier und Andreas Lienkamp) = ICEP-Arbeitspapier 3/2009 Berlin 19S.
  7. „Für Organspenden brauchen Kliniken mehr Unterstützung“ – Roundtablegespräch zwischen Wolfgang Albert, Günter Kirste, Andreas Lob-Hüdepohl und Jochen Taupitz. In: Gesundheit und Gesellschaft 12, Heft 5, 26-32.
  8. Die normativen Grundlagen Sozialer Arbeit – (auch) ein Beitrag zur Public-Health-Ethik. In: Bundesgesundheitsblatt 52, S. 549 – 556.
  9. Bedrohtes Sterben. Zur Debatte um Patientenverfügungen. In: Stimmen der Zeit 227.Bd., 378 – 390.
  10. Menschenrechte in Illegalität?! Theologisch-ethische Anmerkungen zu einem neuzeitlichen Problem. In: Lothar Krappmann, Andreas Lob-Hüdepohl, Axel Bohmeyer und Stefan Kurzke-Maasmeier (Hrsg.): Bildung für junge Flüchtlinge – ein Menschenrecht. Erfahrungen, Grundlagen und Perspektiven (= Band 7 Forum Bildungsethik), Bielefeld 2009, 123 – 132.
  11. Konfrontation mit den Fremden. Ethische Dimensionen heilpädagogischen Handelns. Thesen des Vortrags. In: BHP (Hg.): Heilpädagogik und das Fremde. Für Menschen MitMenschen. Tagungsbericht der 42.Bundesfachtagung November 2008. Berlin 67-72.
  12. Pfarrgemeinden können Solidarität unter Bürgern fördern. In: neue caritas 110Jg. H.6 (2009), 14 – 16 (zusammen mit Christiane Schraml)
  13. Autonomie und Soziale Menschenrechte in der Pflege. In: Elisabeth Fix/ Stefan Kurzke-Maasmeier (Hgg.): Das Menschenrecht auf gute Pflege – Selbstbestimmung und Teilhabe verwirklichen. Fachtagung des Deutschen Caritasverbands und des Berliner Instituts für christliche Ethik und Politik. Freiburg i. Brsg. 2009, 33 – 46.
  14. Teilhabe im Alter – ethische Optionen in der Assistenz älter werdender Menschen mit Behinderungen. In: Behinderung&Pastoral 12, 10 – 14.
  15. Der Patientenwille zählt – ihn zu ermitteln ist oft schwer. In: neue caritas 110, H.18 (2009), 24 – 26.
  16. Leben ohne Erwerbsarbeit. Anmerkungen aus sozialethischer Sicht. In: BAG KJS (Hg.): Jugendarmut. Materielle und soziale Exklusion junger Menschen in Deutschland. Ursachen, Erscheinungsformen und Auswirkungen auf die Lebenswelten Jugendlicher. = Aspekte Nr.66, Düsseldorf, 77 – 86.
  17. Katholische Fachhochschulen für Sozialwesen. Vollzugsform diakonischer Kirche für Welt und Gesellschaft. In: Nacke, Bernhard (Hg.): Orientierung und Innovation. Beiträge der Kirche für Staat und Gesellschaft. Freiburg/Brsg., S. 584 – 600
  18. Unerwünschte Solidarität? Biopolitik und die soziale Inszenierung von Behinderung. In: Zhuo Xinping u.a. (Hg.): Christliche Gesellschaftslehre und ihre Verantwortung in der Gesellschaft. Beijing, 204 – 221 (chinesisch) bzw. 421 – 446 (deutsch)

– 2008 –

  1. Soziale Sicherheit als Ausdruck kulturellen Reichtums. 5 Thesen. In: Sommer, Michael/ Schabedoth, Hans-Joachim (Hg.): Europa sozial gestalten! Marburg, 200 – 201
  2. Art. Handelen. In: J.-P.Wils u.a. (Hg.): Lexicon van de ethiek. Utrecht (Van Gorcum). S.150 – 152.
  3. Achten statt Ächten. Sozialethische Anmerkungen zur professionellen Begleitung bedrängter Jugendlicher. Online-Publikation auf: http://www.achten-statt-aechten.de/46337.asp
  4. Vorsorge ist besser als Nachsorge. Das „HaushaltsOrganisationgstraining“ (HOT) und die Philosophie des bundesdeutschen Sozialstaats. In: AMOSinternational. Internationale Zeitschrift für christliche Sozialethik. 2 (2008), Heft 2, S. 16 – 22.
  5. Soziale Arbeit aus christlicher Hand. Ein Problemaufriss. In: Pastoralblatt 60 (2008), S. 238 – 245.
  6. Gott in Welt. Heilsames und Unheilvolles im Umgang mit psychisch versehrten Menschen. In: Institut für Weiterbildung im Deutschen Arbeitskreis Gestaltungstherapie/Klinische Kunsttherapie/Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin(Hg.): Konvergenzen – Divergenzen – Transformation. Das Merken und Wirken im kunsttherapeutischen Prozess. Berlin, S. 295 – 306. (leicht überarbeitete Fassung von 20/2005)
  7. Zuwendung und Sicherstellung. Ethische Aspekte der Ernährung eines pflegebedürftigen Menschen. In: Weinke, T./Zeitz, M (Hg.): Beiträge des 3. Potsdamer Gastroenterologisches Seminars. Falk-Foundation. Freiburg/Brsg., 118 – 127.
  8. „Reflexive Menschendienlichkeit“. Zukunftsfragen einer Ethik Sozialer Arbeit. In: Amthor, R.-Ch. (Hg.): Soziale Berufe im Wandel. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Sozialer Arbeit. = Grundlagen der Sozialen Arbeit 19, Baltmannsweiler, S. 152 – 176.
  9. Was brauchen wir wirklich? In: Katholisches Sonntagsblatt Nr.41, S. 10-12
  10. Familie theologisch: Gabe – Aufgabe – Fragment. In: Evangelische Landeskirche in Baden/Erzdiözese Freiburg (Hg.): Ökumenischer Studientag Familie. Dokumentation. Freiburg/Brsg. und Karlsruhe 2008, S. 29 – 40.
  11. Bildung als Ausfluss des Sozialstaatsgebots. In: Heimbach-Steins, M. u.a. (Hg.): Bildungswege als Hindernisläufe. Zum Menschenrecht auf Bildung in Deutschland. Bielefeld, S. 145 – 152.
  12. „Eine friedliche Schlachtreihe, um die Noth zu bekämpfen“ – Lorenz Werthmann und der Mehrwert caritativer Tätigkeit. In: neue caritas 20/2008, S. 24 – 26
  13. Familie, christlich: Beziehungskunst aus Zuversicht. In: Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz (Hg.): Miteinander leben. Familienpastorale Arbeitshilfe 2009. Bonn, 7 – 10
  14. Babyklappe und anonyme Geburt. Ethische Anmerkungen zu einer erneut aufflammenden Debatte. In: Breyer, Hiltrud (Hg.): Anonyme Geburt legalisieren. Reader zum Symposium. Berlin 2008, S. 27 – 34

– 2007 –

  1. Sakramentale Ehe – ein Lebensstil zuversichtlicher Weggemeinschaft. In: Hier beginnt die Zukunft: Ehe und Familie – Ermutigen. Vertrauen. Voranbringen. Familienpastorale Arbeitshilfe = Arbeitshilfe Nr. 205, hrsg. vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn, S.7-15
  2. La seguridad social en una tercera edad en peligro. Pricipios ético-sociales y perspectivas politici-sociales. In: RLG (Red Latinoamericana de Gerontologia) (12 Seiten)
  3. Schwierige Willensbekundung. Garantieren Patientenverfügungen würdevolles Sterben? In: Herder Korrespondenz 61 (Heft 2), S.83-87
  4. Beredtes Schweigen – beherztes Reden. Gedenken an Nikolaus Groß. Online-Publikation
  5. Moralische Tugenden im Nährboden des Glaubens. In: Michael Fassnacht/Hermann Flothkötter/Bernhard Nacke (Hg.): Im Wandel bleibt der Kern. Reflexionen – Ansätze – Ankerpunkte. Münster/Westf., S.73-88
  6. Gelassen im Imperfekten. In: neue gespräche 37, Heft 1, S.16-17
  7. Vermarktlichung des Sozialstaates? Anmerkungen aus sozialethischer Sicht. In: Markt und Wettbewerb in der Sozialwirtschaft. Wirtschaftsethische und moralökonomische Perspektiven für den Pflegesektor, hrsg. von Detlef Aufderheide und Martin Dabrowski. Berlin, S.109-119
  8. Begeistern – Nehmen – Geben. Bausteine einer Ethik des Fundraisings. In: Soziale Arbeit Spezial S.9-14 (leicht überarbeitete Fassung von 9/2006)
  9. Einführung in den Erklärungsentwurf „Leben und Sterben in Würde“. In: Leben und Sterben in Würde. Dokumentation = Erklärungen und Redebeiträge des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Bonn, S. 30-35
  10. In Würde sterben – leben bis zum Tod. Bedeutungen und Bedrohungen menschenwürdigen Sterbens. In: Themenhefte Gemeinde 2/2007, S. 2-5 (Wiederabdruck von 1/2004)
  11. Patientenverfügung und würdevolles Sterben. In: Themenhefte Gemeinde 2/2007, S. 6-12 (Wiederabdruck von 8/2005)
  12. Die Ehe – eine Lebensform mit Zukunft. In: Informationen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Erzbistums Berlin Nr.89, S.5-7 (Wiederabdruck von 1/2007)
  13. Welche Pflichten hat die Gesellschaft gegenüber Menschen mit schweren Behinderungen und ihren Familien? Menschenrechtsethische Überlegungen zur prosozialen Solidarität. In: Markus Dederich/Katrin Grüber (Hg.): Herausforderungen. Mit schwerer Behinderung leben. Frankfurt/Main, S. 87 – 101
  14. Exklusive versus inklusive Solidaritäten. Anmerkungen zu soziokulturellen Deutungsmustern und professionsmoralischen Grundhaltungen. In: Markus Dederich/Katrin Grüber (Hg.): Herausforderungen. Mit schwerer Behinderung leben. Frankfurt/Main, S. 161 – 174
  15. Berufliche Soziale Arbeit und die ethische Reflexion ihrer Beziehungs- und Organisationsformen. In: Andreas Lob-Hüdepohl/Walter Lesch (Hg.): Ethik Sozialer Arbeit. Ein Handbuch = UTB 8366. Paderborn, S. 113 – 161
  16. Ethik familien- und lebensformbezogener Sozialer Arbeit. In: Andreas Lob-Hüdepohl/Walter Lesch (Hg.): Ethik Sozialer Arbeit. Ein Handbuch = UTB 8366. Paderborn, S. 183 – 207 (gemeinsam mit Birgit Bertram)
  17. Ethik der Heilpädagogik. In: Andreas Lob-Hüdepohl/Walter Lesch (Hg.): Ethik Sozialer Arbeit. Ein Handbuch = UTB 8366. Paderborn, S. 208 – 234 (zusammen mit Monika Schumann)
  18. Ethik geschlechterbewusster Sozialer Arbeit. In: Andreas Lob-Hüdepohl/Walter Lesch (Hg.): Ethik Sozialer Arbeit. Ein Handbuch = UTB 8366. Paderborn, S. 235 – 258 (zusammen mit Petra Focks)
  19. Ethik Sozialer Arbeit in de Sozialpsychiatrie. In: Andreas Lob-Hüdepohl/Walter Lesch (Hg.): Ethik Sozialer Arbeit. Ein Handbuch = UTB 8366. Paderborn, S. 286 – 310 (zusammen mit Ralf-Bruno Zimmermann)
  20. Ethik der Organisationsformen Sozialer Arbeit. In: Andreas Lob-Hüdepohl/Walter Lesch (Hg.): Ethik Sozialer Arbeit. Ein Handbuch = UTB 8366. Paderborn, S. 331 – 346
  21. Die öffentliche Verwaltung als Staatsaufgabe – Anmerkungen zum Wechselverhältnis von Staatsethik und Verwaltungsverantwortlichkeiten. In: Prümm, Hans Paul/Kirstein, Denis (Hg.): Hochschulen in vernetzter Verantwortung – Die Rolle der Fachhochschulen für den öffentlichen Dienst = Beiträge der Hochschule 28, Berlin, S.75 – 95
  22. Die Welt nicht freiwillig räumen. Alfred Delps Anstöße für eine Theologie des politischen Engagements. In: HerKorr 61, S. 619 – 624
  23. Die Sicht des Zentralkomitees der deutschen Katholiken: Die Würde nicht einwilligungsfähiger Patienten. Anmerkungen zum aktuellen Streit um die rechtliche Verbindlichkeit von Patientenverfügungen. In: Napiwotzky, Annedore/Student, Johann-Christoph (Hg.): Was braucht der Mensch am Lebensende? Ethisches Handeln und medizinische Machbarkeit. Stuttgart, S. 128 – 132

– 2006 –

  1. Nicht vom hohen Ross herab. Politikberatung durch Ideenagenturen. In: HerKorr 60, 79 – 83
  2. Art. Universalität/Universalisierung, in: Jean-Pierre Wils/Christoph Hübenthal (Hg.), Lexikon der Ethik, Paderborn, 381 – 387
  3. „Das Leben hat doch keinen Sinn!“ Grenzerfahrungen als Herausforderung christlicher Gottesrede in der Sozialen Arbeit. In: Rainer Krockauer/Stephanie Bohlen/Marcus Lehner (Hg.): Theologie und Soziale Arbeit. Handbuch für Studium, Weiterbildung und Beruf. München, 48 – 58
  4. Biopolitik und die soziale Inszenierung von Behinderung. In: Konrad Hilpert/Dietmar Mieth (Hg.): Kriterien biomedizinischer Ethik. Theologische Beiträge zum gesellschaftlichen Diskurs = Questiones disputatae 217, Freiburg/Brsg., 234 – 254
  5. Behindernde Bilder „versehrten“ Lebens – von der Notwendigkeit einer befreienden Theologie der Versehrten. In: Arnd T. May/Caspar Söling (Hg.): Gesundheit, Krankheit, Behinderung – Gottgewollt, naturgegeben oder gesellschaftlich bedingt? Paderborn, 65 – 81
  6. Beachtliches Orientierungspotenzial. Attraktivität und Plausibilität christlicher Ehe. In: Herder Korrespondenz 60 (2006), 307 – 311
  7. Sozialethische Bewertung der Auswirkungen des SGB II = Jugendsozialarbeit aktuell Nr.65 (Mai 2006) 7 Sp.
  8. Die Würde nichteinwilligungsfähiger Patienten. Anmerkungen zum aktuellen Streit um die rechtliche Verbindlichkeit von Patientenverfügungen. In: Salzkörner 12 Nr.4 2-3
  9. Begeistern – Nehmen – Geben. Sozialethische Bemerkungen zum Fundraising. In: Menschen begeistern. Fundraising für Umwelt und Entwicklung. Bd.3, hrsg. von Martin Dabrowski u.a., Münster/Westf. 2006, S.61 – 74 (teilidentisch mit 2005/19)
  10. Katholisches Krankenhaus – ein wirtschaftliches Unternehmen?! Sozialethische Bemerkungen aus feierlichem Anlass. In: Alexianerforum 3/2006, S.4-5
  11. Inklusion – nur eine Wortverschiebung? Professionsethische Anmerkungen zum neuen Paradigma in der Assistenz für Menschen mit Behinderungen. In: Behinderung &Pastoral Nr.9, S.3-12
  12. Begleiter/in in der Behindertenseelsorge – Mehr als ein pragmatisches Muss. In: Behinderung&Pastoral Nr.9, 38-43
  13. „Deus caritas est“ – Sozialethische Anmerkungen zur Antrittsenzyklika Benedikts XVI. im Blick auf ein prophetisches Diakonat. In: Diaconia 41/2006 (H.2), S. 79-89
  14. Fundraising heißt begeistern. Religiöse und ethische Überlegungen. In: Konrad Höß/Udo Schnieders (Hg.): Fundraising in der Praxis. 23 Erfolgsgeschichten aus Kirche, Caritas und Orden. Altenberg 2006, S. 151-157

– 2005 –

  1. Das Widerfahrnis des Todes und die Erfahrung des Sterbens – theologisch-ethische Erkundungen in schwierigem Terrain. In: Andreas Brüning/Gudrun Piechotta (Hg.): Die Zeit des Sterbens. Diskussionen über das Lebensende des Menschen in der Gesellschaft = Praxis – Theorie – Innovation. Berliner Beiträge zur Sozialen Arbeit und Pflege Bd. 2, Berlin, 10 – 32
  2. Ethische Grundsätze sozialer Sicherung = Arbeitspapiere des Berliner Institut für christliche Ethik 2/2005, 17 S.
  3. Begeistern und Annehmen. Ethik des Fundraisings. In: Anzeiger für die Seelsorge 11/114, 5 – 9
  4. Soziale Sicherheit. Das vergessene Menschenrecht = icep argumente Nr. 1 (2 S)
  5. Unerträgliche Umwege – Gedanken zur Passionszeit. In: die kirche. Evangelische Wochenzeitung Nr.7 (13.2.2005) S.1
  6. Respekt vor der Heiligkeit des Lebens. In: Kolpingblatt 105.Jg. Mai 2005, S.4
  7. Ethische Grundsätze sozialer Sicherung. Optionen des bundesdeutschen Sozialstaates. In: Stimme der Familie 52, H.1-2, S. 3 – 6 (gekürzte und überarbeitete Fassung von 2005(2))
  8. (8) Patientenverfügung und würdevolles Sterben = Arbeitspapiere des Berliner Instituts für christliche Ethik und Politik 3/2005, 12 S.
  9. Gerechtigkeit und Solidarität als Grundprinzipien Sozialer Sicherung und Sozialer Förderung von Familien. In: Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen e.V. (Hg.): Dokumentation des Internationalen Symposiums „Internationales Jahr der Familie – 10 Jahre danach – . Familie als Spiegel gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen. Berlin, 33 – 41
  10. Totgelobt – wirkungslos – neu gedacht? Was wird aus der katholischen Soziallehre? In: Zentralkomitee der deutschen Katholiken (Hg.): Leben aus Gottes Kraft. 95. Deutscher Katholikentag 2004. Dokumentation. Bonn, 494 – 500
  11. Ethische Grundsätze Sozialer Sicherung. In: Zentralkomitee der deutschen Katholiken (Hg.): Berichte und Dokumente. Bonn 2004, 191 – 213 (publiziert auch als 2005/2)
  12. Patientenautonomie bei Nichteinwilligungsfähigkeit. In: Arnd T. May/Ralph Charbonnier (Hg.): Patientenverfügungen. Unterschiedliche Regelungsmöglichkeiten zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge. Münster/Westf., 117 – 125 (teilidentisch mit 2005/8)
  13. Soziale Sicherheit – ein vergessenes Menschenrecht. In: Behinderung und Pastoral 6 (August 2005) 15f (Wiederabdruck von 2005/04)
  14. Wie moralisch sind die Grünen? In: Maria Grammatikopoulos/Rudi Hoogvliet (Hg.): Grün. Lob und andere Wahrheiten. Berlin, 130 – 134
  15. Sittliche Normen und ihre Begründung heute. In: Bernhard Mensen SVD (Hg.): Ethische Fragen heute. St. Augustin, 25 – 47
  16. Armut heute – Provokation Gottes und Herausforderung für Christen. Vortrag vor der Landessynode er Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz. Dokumentation der Synode.
  17. Streitschlichtung in ethischer Perspektive. In: Dokumentation des 2.Streitschlichterkongresses. Hrsg. von der Stiftung Mitarbeit. Bonn
  18. Diskriminierung und Betreuung – oder: Wie viel Eigennutz verträgt ein Betreuter? In: v11, S.21
  19. Begeistern und nehmen, um zu geben. Theologisch-ethische Anmerkungen zum kirchlichen Fundraising. In: Claudia Andrews/Paul Dalby(Thomas Kreutzer (Hg.): Geben, Schenken, Stiften – theologische und philosophische Perspektiven = Fundraising-Studien 1. Münster/Westf., 65 – 77
  20. Gott in Welt. Heilsames und Unheilvolles im Umgang mit psychisch versehrten Menschen. In: Erik Boehlke/Andreas Heinz/Manfred Heuser(Hg.): Über Gott und die Welt = Schriftenreihe der deutschsprachigen Gesellschaft für Kunst und Psychopathologie des Ausdrucks e.V. Bd. 24, Berlin, 23 – 31
  21. Zwischen Aufsichtspflicht und Selbstbestimmung – Betreuung in einem unüberwindbaren Dilemma? In: Misericordia. Zeitschrift der Barmherzigen Brüder in Bayern. 57 Jg. Heft 12, S. 21
  22. Soziale Sicherungen im Alter – eine Bestandsaufnahme. In: Nagel, Eckhard u.a. (Hg.): Deutscher Evangelischer Kirchentag Hannover 2005. Dokumente. Gütersloh, S. 423 – 427

– 2004 –

  1. Bedeutungen und Bedrohungen menschenwürdigen Sterbens. In: „Ihr sollt ein Segen sein.“ = Ökumenischer Kirchentag 28.5.-1.6.2003 in Berlin: Dokumentation im Auftrag des ÖKT hrsg. von Theodor Bolzenius u.a., Gütersloh/Kevelaer 2004, 672 – 676
  2. Babyklappe und Anonyme Geburt – Ethische Anmerkungen zur Debatte. In: Unsre Jugend 56 , 252 – 255
  3. Bewegende Beziehungen Gestalten – Leben aus Gottes Kraft. In: Schavan, Annette (Hg.): Leben aus Gottes Kraft – Denkanstösse. Ostfildern, 83 – 87
  4. Vom Wandel der Sozialen Arbeit: Was sind unsere ethischen Grundlagen? In: Kunz, Stefan (Hg.): Ohne Moos nix los!? – Vom Wandel der Sozialen Sicherungssysteme = Materialien zur Wohnungslosenhilfe 55, Bielefeld, 28 – 43
  5. Gesundheit: die Kraft zum Leben?! In: neue gespräche für Familien und Gruppen 34/4, 15 – 17
  6. Verschieden normal sein. In: Boehlke, Erik/Köller, Wolfgang (Hg.): Der Mensch mit Intelligenzminderung und zusätzlichen Erkrankungen – Auswirkungen auf das Bild vom Menschen. Berlin, 8 – 15
  7. Bachelor und Master bekommen Profil. In: neue caritas Heft 21.2004, 9 – 13
  8. Hilfe statt Verwaltung – Wiedereingliederung erwerbsfähiger Arbeitsloser muss oberstes Ziel sein. In: SALZkörner. Materialien für die Diskussion in Kirche und Gesellschaft 10, Nr.5, 4f
  9. Soziale Arbeit mit Flüchtlingen als Menschenrechtsprofession – ethische Orientierungen. In: epd-dokumentation 23/2004, 35 – 44
  10. Zur Zukunft des Sozialstaates: Ethische Grundsätze sozialer Sicherung. In: Zentralkomitee der deutschen Katholiken (Hg.): Berichte und Dokumente 2004, 191 – 213

– 2003 –

  1. Alltag unter erschwerten Bedingungen. Menschenbilder und Ethik „behinderten“ Lebens. In: Goebel, Bernd/Kruip, Gerhard (Hg.): Gentechnologie und die Zukunft der Menschenwürde. Münster/Hamburg/London, 85 – 99
  2. Ethik Sozialer Arbeit als Menschenrechtsprofession. Konturen einer sozialprofessionellen Grundhaltung. In: Soziale Arbeit 52, 42 – 48
  3. Wer steht in der Pflicht? Theologisch-ethische Überlegungen zu Verantwortlichkeiten beim „Kirchenasyl“. In: Just, Wolf-Dieter/Sträter, Beate (Hg.): Kirchenasyl. Ein Handbuch. Karlsruhe, 50 – 69
  4. Kritik der instrumentellen Vernunft. Soziale Arbeit in einer entsakralisierten Gesellschaft. In: Lewkowicz, Marina/Lob-Hüdepohl, Andreas (Hg.): Spiritualität in der sozialen Arbeit. Freiburg/Brsg., 69 – 86
  5. Der 11. September und die Erfahrung von Missachtung. Ethische Anmerkungen. In: Gurris, Norbert u.a. (Hg.) Akten der VIII. European Conference in Traumatic Stress (Internetveröffentlichung)
  6. Bachelor und Master contra Diplom (FH)? Neue Studiengänge im Sozialwesen und in der Pflege. In: Neue Caritas 104 Heft 9, 9 – 16
  7. La qualité del’imperfection. Objetions aux certitudes de la biopolitique sur le handicap. In: Communio XXVIII, 3, 77 – 89 (französische Übersetzung und Veröffentlichung von 2002/7)
  8. Behinderung unerwünscht! „Kind als Schaden“ in der aktuellen Rechtsprechung. In: Behinderung&Pastoral H.2, 11 – 14
  9. Quo vadis Soziale Arbeit? Übersichtsskizze über Bachelor- und Masterstudiengänge im Sozialwesen. In: DCV (Hg.): Soziale Berufe unter dem Druck von Bachelor und Master? Auswirkungen auf Studiengänge und Berufspraxis im Gesundheits- und Sozialwesen. Dokumentation des Werkstattgesprächs am 4.12.2002. Freiburg/Brsg., 3 – 11
  10. Babyklappe und anonyme Geburt. In: Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg e.V./ Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. (Hg.): Auf den Prüfstand gestellt… Babyklappe und anonyme Geburt. Dokumentation der Fachtagung vom 18.März 2003. Berlin, 70 – 72
  11. Kind als Schaden? Ethische Anmerkungen zur aktuellen deutschen Rechtsprechung. In: StdZ 221.Bd/ 128.Jg., 595 – 610
  12. Botschaften der biblischen Propheten – Botschaft für Soziale Arbeit? In: Soziale Arbeit 52, 343 – 349
  13. Gender-mainstreaming in Bildungsinstitutionen. Organisationsentwicklung im Dienst der Geschlechtergerechtigkeit. In: Marianne Heimbach-Steins/Gerhard Kruip (Hg.): Bildung und Beteiligungsgerechtigkeit. Sozialethische Sondierungen. Bielefeld, 137 – 159
  14. Nichtdirektivität oder Parteilichkeit? Ethische Aspekte sozialprofessioneller Beratung. In: Soziale Arbeit 52, 448 – 455
  15. Gottesbekenntnis durch zivilgesellschaftliche Diakonie. Anmerkungen zum Weltauftrag von Kirche heute. In: neue caritas Jahrbuch 2004, Freiburg/Brsg. 44 – 52

– 2002 –

  1. „Minusvariante“ oder „Normalvariante“? – Zur Notwendigkeit entgrenzender Ethik „behinderten“ Lebens. In: ZdK (Hg.): Mit Behinderungen Leben – Familiennetze stärken. Dokumentation einer Erklärung des HA des ZdK. Bonn, 45 – 55
  2. Verantwortung im Verwaltungshandeln. In: Deutsche Verwaltungspraxis 53, 45 – 52
  3. Art. Ethik in der sozialen Arbeit. In: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hg.): Fachlexikon der sozialen Arbeit. Frankfurt/M. 5.Auflage 2002, 291 – 293
  4. Gegensichten – zur Kritik an behindernden Bildern beschädigten Lebens. In: Informationen für Religionslehrerinnen und Religionslehrer 31, 172 – 181; veröffentlicht auch: http//www.schule-und-hochschule.de/ifrr
  5. Über das Scheitern hinaus. In: neue gespräche 32/5, 8-9
  6. Ethik im Dienst einer Menschenrechtsprofession. In: Alice 5/2002, 23 – 25
  7. Die Wertschätzung des Imperfekten. Einwendungen zu Gewissheitsannahmen der Biopolitik im Umgang mit Behinderung. In: IKZ Communio 31, 513 – 524
  8. Kirche in der Welt? – Theologische Bemerkungen zum Verhältnis von Glaubensbekenntnis und öffentlichem Wirken der Kirche heute. In: Strachwitz, Rupert u.a. (Hg.): Kirche zwischen Staat und Zivilgesellschaft = Arbeitshefte des Maecenata Instituts für Dritter-Sektor-Forschung 9, Berlin, 42 – 61
  9. Zwischen Sozialkritik und Sozialrecht – prophetische Intuitionen christlicher Diakonie. In: Deutsche Gesellschaft für Sozialarbeit, Mitteilungen 3/2002, 8 – 15

– 2001 –

  1. „Widersagt Ihr dem Bösen?“ Zur Widerständigkeit des Gewissens. In: Kampling, Rainer (Hg.): Deus Semper Maior (= Festschrift für Georg Kardinal Sterzinsky). Berlin, 117 – 137
  2. Menschenbilder in der Ethik „behinderten“ Lebens. In: Stimmen der Zeit 219,9, 601 – 614
  3. Spezifisch christlich? Zur Verwirklichung einer christlichen Moral in einer individualisierten Gesellschaft. In: Unitas, 107 – 109
  4. Kirche – satte Sozialagentur dank staatlicher Gelder? In: Zentralkomitee der deutschen Katholiken (Hg.), Sein ist die Zeit. 94. Deutscher Katholikentag Hamburg. Dokumentation. Bonn (10 S. CD-ROM)
  5. Kirchlichkeit als Qualitätsmerkmal kirchlicher Hochschulen. In: Präsidium der RKF (Hg.): Schnittstellen lebenslangen Lernens. Darmstadt, 67 – 81
  6. UnBehindert miteinander Leben. Thesen zu einem verdrängten Thema. In: Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz/Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland/Katholische Akademie Freiburg/Evangelische Kirche in Deutschland (Hg.): Leben als Gottes Bild. Die Bedeutung ethischer Ressourcen. Freiburg/Brsg., 93 – 98

– 2000 –

  1. Orte aufblitzender Gottesrede. Sterbeprozesse als Bewährungen des Glaubens. In: Kampling, Rainer u.a. (Hg.): Keine Antworten. Reflexionen über Sterben und Tod. Berlin, 219 – 238
  2. Menschenwürde durch Soziale Integration. Sozialethische Stichworte zu Rechtsreform und Demokratieentwicklung. In: Lanfermann, W. u.a.(Hg.), Marktwirtschaft und soziale Gerechtigkeit für Lateinamerika = Regionalwissenschaft Lateinamerika 17. Münster/W. 157 – 164
  3. Aufbruch: Caritasarbeit im Kontext riskanter Freiheiten. In: Förderkreis der Katholischen Fachhochschule Berlin (Hg.): Begegnung. Berlin, 15 – 19
  4. Die Nachhaltigkeitsdiskussion – eine Ethik für Satte? in: Dokumentation des Workshops „Nachhaltigkeit – Leitbild der Land- Forstwirtschaft hrsg. vom Deutschen Bauernverband, Bonn, 12 S.
  5. Grundschullehrer an Fachhochschulen? In: Pädagogik 52, 54f (zusammen mit Marianne Meinhold)
  6. Respeto de la dignidad del ser humano mediante la integración social – Conceptos sociales y éticos relacionados con la reforma juridica y al desarrollo de la democracia. In: Carvajal, J.E.J. u.a.(ed.): Economía de mercado y justicia social para latinoamérica. Buenos Aires, 161 – 170 (spanische Übersetzung von 2000/1)
1994 bis 1999

– 1999 –

  1. Die Ambivalenz der Freiheit und das Risiko der Gewalt. Christliche Gottesrede in der Alltagsgrammatik gewaltgefährdeter Lebensläufe. In: Kampling, Rainer (Hg.): Glauben in Welt. Berlin, 121 – 139
  2. Forum: Lebendiger Gott in sprachloser Kirche? Gottesbild und Dialog. Ein Bericht. In: “Gebt Zeugnis von Eurer Hoffnung“: Dokumentation des 93.Katholikentages , hrsg. vom ZdK, Kevelaer, 294 – 296

– 1998 –

  1. Art. Partnerschaft II, Praktisch-theologisch. In: LThK VII (3.A.), 1400-1401

– 1997 –

  1. Solidarität am Standort Deutschland. Eine Einführung. In: Lob-Hüdepohl, Andreas (Hg.): Solidarität am Standort Deutschland. Berlin
  2. Schlüsselthemen als Ausgangspunkte für interkulturelles Lernen. In: Treber, Monika (Hg.), Dialog lernen. Konzepte und Reflexionen aus der Praxis von Nord-Süd-Begegnungen. Frankfurt/M., 187 – 206
  3. Ethik im Danach von Auschwitz. Moraltheologische Wegerkundungen im Anschluss an zeitgenössische Versuche zur Theodizee. In: Höver, Gerhard (Hg.): Leiden. 27. Internationaler Fachkongress für Moraltheologie und Sozialethik (Sept. 1995/ Köln/Bonn). Münster i. Westf., 189 – 207

– 1996 –

  1. Die eine Ethik vor dem Anspruch der vielen. Zum Universalitätsanspruch christlicher Ethik in moralisch vielstimmiger Welt. In: Kampling, Rainer (Hg.): Wahrnehmung des Fremden. Christentum und andere Religionen. Berlin, 267 – 298
  2. Der Einzelne? Die Gemeinde? Die Gesamtkirche? Theologisch-ethische Überlegungen zu Verantwortlichkeiten beim Kirchenasyl. In: Bundeskonferenz Kirchenasyl /Evangelische Akademie an der Ruhr (Hg.): Perspektiven des Asyls in der Kirche. 3. Bundestreffen der Kirchenasylinitiativen. Mülheim/Ruhr, 61 – 78
  3. Praktisches Selbstverständnis. Handlungs- und moraltheoretische Überlegungen zu einem Orientierungsfaktor moralischen Handelns. In: Holderegger, A.(Hg.): Fundamente der Theologischen Ethik. Bilanz und Neuansätze (= Studien zur theologischen Ethik 72). Freiburg i.Ue./Freiburg i.Brsg., 469 – 487

– 1995 –

  1. Glauben und moralisches Handeln. Zu einigen theologalen Eckdaten kommunikativer Ethik. In: Bondolfi, Alberto/Lesch, Walter (Hg.): Theologische Ethik im Diskurs = UTB 1806. Tübingen/Basel, 120 – 143
  2. Asyl mit der Kirche. Ethische Aspekte von „Kirchenasyl“ als persönliche Gewissensentscheidung und kirchlichem Handeln. In: Caritas 96, 160 – 170
  3. Verantwortete Zeitgenossenschaft in konzertierter Verantwortung. Das Programm nachkonziliarer Ethik im Medium der Umwelt- und Technikethik. In: Delgado, Mariano/Lob-Hüdepohl, Andreas: Markierungen. Theologie in den „Zeichen der Zeit“. Berlin 1995, 217 – 251
  4. „Moralisch handeln um der Menschwerdung der Menschen willen!“ Zum Profil Theologischer Ethik. In: Henze, Barbara (Hg.): Studium der Katholischen Theologie. Eine themenorientierte Einführung = UTB 1894. Paderborn, 182 – 224

– 1994 –

  1. Tragische Entscheidungen? Karl Rahners Logik existentieller Entscheidung im Lichte moraltheologischer Gegenwartsdiskussion. In: Lutz-Bachmann, Matthias (Hg.): Theologie aus Erfahrung der Gnade. Berlin, 198 – 232
  2. „Hören auf die Anderen!“ – Vorfragen einer Ethik unterbrechenden Lernens, in: Kampling, Rainer/Lob-Hüdepohl, Andreas (Hg.): Blicke auf das Andere. Stationen theologischer Erfahrungen. Hildesheim, 107-140
  3. Passive Menschenrechtsverletzungen und strukturelle Sünde. Zu einer notwendigen ethischen Perspektive. In: StdZ 212. Bd., 546 – 556